Warum heißen wir so?

IMBC steht für Information Management und Business Computing. Der Zusatz „Institut für Informationsverarbeitung“ zeigt, dass wir aus einer Hochschule – der HTW Berlin – hervorgegangen sind und hochschulnah arbeiten. Es gibt uns schon seit dem vorigen Jahrtausend, seit dem Jahr 1999.

Wer gehört zu unserem Team?

Wir sind ein kleines Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Freelancern und Kooperationspartnern, die seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Auch unsere Alumni sind weiterhin mit uns verbunden und die meisten davon arbeiten immer wieder in unseren Projekten mit.

Was treibt uns an?

Wir lieben, was wir tun und haben viel Spaß daran, Menschen und Themen zusammenzubringen: Ökonomie und Ökologie, Internet of Things und Old-School-Techniken, Business und Bildung, Geschäftspartner und Studierende, Unternehmen und Hochschulen, Regionalität und Internationalität, Intensives Arbeiten an der Sache und menschliche Begegnungen auf Augenhöhe.

Was können wir gut?

Als Ausgründung aus den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und Betriebliche Umweltinformatik haben wir in diesen Arbeitsgebieten eine über Jahre hinweg entwickelte Expertise in anwendungsorientierten Projekten und Schulungen.

Was haben wir bisher gemacht?

National haben wir mehr als 40 Projekte überwiegend in den Gebieten Umweltmanagement und IT-Unterstützung zur Prozessverbesserung und zur Vermeidung betrieblicher Umweltbelastungen durchgeführt.
Auf internationaler Ebene sind wir stolz auf unsere Masterstudiengänge, die wir für lateinamerikanische und afrikanische Universitäten entwickelt haben. Sie laufen sehr erfolgreich in Argentinien, auf Kuba, in Mosambik und in Tansania. In anderen Hochschulen laufen von uns entwickelte Module, die im Rahmen anderer Studiengänge als Spezialisierungen gewählt werden können.
Ebenfalls in Argentinien haben wir eine Machbarkeitsstudie zur ökologischen Prozessoptimierung in der Weinproduktion durchgeführt. Damit haben wir den dortigen Weinproduzenten auf seinem Weg zu einer Öko-Zertifizierung unterstützt.

Was machen wir derzeit?

In den durch Drittmittel geförderten Forschungsprojekten beschäftigen wir uns mit der Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz und mit der Entwicklung von Hard- und Software-Modulen zur Echtzeit-Aufnahme elektrischer Energiedaten.
In Serbien entwickeln wir für die Uni Belgrad Schulungsmodule für dort existierende Studiengänge und für die Weiterbildung von Mitarbeitern aus serbischen Unternehmen.
Für unsere indischen Partnerunternehmen haben wir einen Masterstudiengang „ITTM – International Technology Transfer Management“ entwickelt, der seit 2016 in Berlin durchgeführt wird. Für den Studiengang bewerben sich jedes Semester mehr als 100 indische Studieninteressierte.

Was planen wir für die Zukunft?

In Argentinien planen wir die Verlängerung unseres Weinindustrie-Projekts um weitere zwei Jahre. Dabei wollen wir mit Sensorik und Data Analytics die Datenbasis verbessern und ein Reifegradwerkzeug entwickeln, mit dem die Geschäftsführung die Prozesse nachhaltig gestalten kann. Darüber hinaus bereiten wir für September 2018 eine internationale Umweltinformatik-Konferenz vor. Gleichzeitig möchten wir dort eine Summer School veranstalten.
In Serbien bereiten wir zwei Projekte vor, in denen es um die Ermittlung von Umweltbelastungen und um ein Industrie-4.0-gerechtes Energiemanagement geht.
Mit unseren Partnern in Thailand und China wollen wir noch im Jahr 2017 Workshops und Diskussionsrunden zur Anbahnung gemeinsamer Projekte in Bangkok und Tangshan City (Volksrepublik China) durchführen.
Für unsere indischen und chinesischen Partner haben wir zwei Bachelorstudiengänge entwickelt, in denen künftig indische und chinesische, aber auch Studenten aus anderen Ländern, studieren werden.

Was publizieren wir? und Wo treten wir auf?

Regelmäßig sind wir auf Konferenzen im In- und Ausland mit Vorträgen und Publikationen vertreten, z. B. auf dem International Forum on Water in Athen, Griechenland, dem SWISS CIO Summit in Zürich, Schweiz, der ECOSUD in Cádiz, Spanien, der ELCAS auf Nisyros, Griechenland und im Wissenschaftssymposium in Berlin. Über unsere Aktivitäten schreiben wir in Büchern und Zeitschriftenartikeln.